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Fredersdorf: Energiesparhaus als Ausbauhaus

Objekt-Nr.: AB363
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Basisinformationen
Adresse:
15370 Fredersdorf
Märkisch-Oderland
Brandenburg
Stadtteil:
Gebiet:
Ortslage
Preis:
302.650 €
Wohnfläche ca.:
122 m²
Grundstück ca.:
990 m²
Zimmeranzahl:
4
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Haustyp:
Stadthaus
Etagenanzahl:
2
Provision:
Ja
Nutzfläche ca.:
20 m²
Bad:
Dusche, Wanne, Fenster
Anzahl Schlafzimmer:
3
Anzahl Badezimmer:
1
Terrasse:
1
Gäste-WC:
ja
Garten:
ja
Dachboden:
ja
Keller:
nein
Anzahl der Parkflächen:
2 x Außenstellplatz
Qualität der Ausstattung:
gehoben
Bauphase:
Haus in Planung (projektiert)
Zustand:
Haus in Planung (projektiert)
Befeuerungsart:
Wärmepumpe
Energietyp:
KFW70
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Jetzt planen - bauen und einziehen.

Angeboten wird ein herrliches Energiesparhaus als Ausbauhaus mit geschlossenen Wänden und einer Installationsebene.

In unserem Büro können Sie sich zudem aus einer einzigartigen Vielfalt an Materialien, Farben und Designs die Ausstattung zusammenzustellen, die ihren Wünschen und Bedürfnissen optimal entspricht. Auf der Baustelle betreut und überwacht ihr externer Bauleiter (Architekt, Ingenieur oder Sachverständige) alle vertraglich zu erbringenden Arbeiten und Leistungen und ist somit ihr persönlicher Ansprechpartner. Wir nehmen "Qualität am Bau" wörtlich, denn erst wenn jedes Gewerk abgenommen ist und Sie die Schlüssel für Ihr neues Zuhause in Händen halten, sind wir zufrieden.
Ausstattung/Zubehör:
Konkret bekommen Sie u.a. folgende Leistungen*:
- freie Planung, kein Raster
- Außenwände verputzt
- Innenwände geschlossen mit einer Installationsebene
- Fenstertüren und Fenster mit *Rollo und Aussenfensterbänken
- Treppe Massivholz Buche
- Dacheindeckung mit Betondachsteinen
- Dachrinnen mit Fallrohren
- Handwerkervermittlung für den Ausbau
- Finanzierungsvermittlung (siehe Beispiel)
- Grundstücksvermittlung


Sicherheiten:
- Vertragserfüllungsbürgschaft der VHV Versicherung
- unabhängige Baubegleitung und Abnahme
- 30 Jahre Gewährleistung auf Dach und Konstruktion
- Gewährleistungsbürgschaft der VHV Versicherung

Für weitere Informationen bzw. falls Sie ein unverbindliches Erstgespräch führen möchten rufen Sie doch einfach an. 030-33 00 89 22

Wir bauen auch in Ihrer Nähe und auf dem Grundstück Ihrer Wahl!

100% Finanzierung!!
*für Personen mit regelmäßigem Einkommen, bei Berücksichtigung u. Genehmigung der staatl. Förderungen und Subventionen, einer Finanzierung 100 % Ausz. Zins nom. 1,7% eff. 1,71 % PangVO, 10 J. fest.,1% Tilgung anfänglich, Stand: 16.02.2015. Bonität vorausgesetzt.
Beispiel: 200.000,-- x 2,7% = 5400,--/12 = 450,-- monatlicher Aufwand
250.000,-- x 2,7% = 6750,--/12 = 562,50 monatlicher Aufwand
300.000,-- x 2,7% = 8100,--/12 = 675,-- monatlicher Aufwand
350.000,-- x 2,7% = 9450,--/12 = 787,50 monatlicher Aufwand
400.000,-- x 2,7% = 10800,--/12 = 900,-- monatlicher Aufwand
Monatlicher Aufwand abzüglich noch möglicher Förderungen und Subventionen!
Lage Haus/Grundstück:
Fredersdorf-Vogelsdorf ist eine Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg. Sie entstand 1993 aus den vormals selbstständigen Gemeinden Fredersdorf und Vogelsdorf.Geografie[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Für die Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf sind drei Gemeindeteile ausgewiesen.
Fredersdorf Nord
Fredersdorf Süd
Vogelsdorf

Das Fredersdorfer Mühlenfließ trennt Fredersdorf Süd von Vogelsdorf. Fredersdorf Nord wird von Fredersdorf Süd durch die Ostbahn getrennt.

Geschichte[Bearbeiten]

1376 wurden die Dörfer Fredersdorf und Vogelsdorf im Landbuch von Kaiser Karl IV. erstmals erwähnt. In den folgenden Jahren entstand ein Rittergut mit Herrenhaus („Schloss Fredersdorf“). Die wenigen bäuerlichen Einwohner wurden zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert mehrfach von Kriegen und Krankheiten heimgesucht, ihre Häuser und Kirchen zerstört. 1710 und 1714 bauten die Dörfler ihre Kirchen aus Stein neu auf. Als Gutsbesitzer traten in den beiden Dörfern die Familien von Görtzke, von Podewils, Henry, Torganey, Verdrieß und von Bothe auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Gutsbesitzer enteignet.

Durch den Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz Ende des 19. Jahrhunderts (Preußische Ostbahn und Altlandsberger Kleinbahn) begann auch in Fredersdorf und Vogelsdorf ein industrielles und wirtschaftliches Wachstum. Die Zahl der Einwohner stieg erstmals auf über 1000. Fredersdorf baute für seine Kommunalverwaltung 1937 ein neues Rathaus.

1957 wurde ein kleiner Bereich von Altlandsberg in die Gemeinde Fredersdorf einbezogen. 1993 erfolgte ein Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Dörfer zur Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf mit einer Gesamteinwohnerzahl von 7000. Seitdem wächst die Bevölkerung kontinuierlich.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die beiden folgenden Grafiken zeigen, wie sich die Bevölkerung Fredersdorf-Vogelsdorf in seinen heutigen Grenzen entwickelt hat und voraussichtlich entwickeln wird. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung schneller als der Brandenburger Durchschnitt. Dies hängt mit dem industriellen Entwicklung Berlins und der Anbindung an die Eisenbahn zusammen. Da sich der Wohnungsbau der DDR seit Ende der 1960er auf die Hauptstadt, die Bezirksstädte sowie einige industrielle Zentren konzentrierte, ging die Bevölkerung der beiden Gemeinden zurück. Seit der Wende führt die Berlin-Nähe zu einem Wiederanstieg der Bevölkerung. Für die Zukunft bis 2030 sagen die Statistiker des Landesamtes eine Stagnation der Bevölkerung voraus, während die Bertelsmann-Stiftung mit einem weiteren Wachstum rechnet.
Bauwerke[Bearbeiten]





Der Bahnhof Fredersdorf (b Berlin) mit der neuen Fußgängerbrücke, die Fredersdorf Nord und Fredersdorf Süd verbindet




Reste des Rittergutes: Taubenturm und (im Hintergrund) der KuhstallDorfkirche Fredersdorf:
Die Kirche in Fredersdorf existiert bereits seit dem 15. Jahrhundert, wurde im Dreißigjährigen Krieg jedoch zerstört. Der damalige Patron des Dorfes, Hans Sigismund von Görtzke, finanzierte in den Jahren 1708/09 einen Wiederaufbau. Der Kirchturm wurde 1801 komplett renoviert. Außen vor der Südseite des Gotteshauses steht ein Grabstein des 1712 verstorbenen Rittmeisters von Walwitz, daneben ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. In einer Gruft unterhalb des Turms befinden sich zehn Särge mit den verstorbenen Angehörigen des Görtzkeschen Geschlechtes. Bemerkenswert ist ein geschnitzter barocker Kanzelaltar im Kircheninneren.[7]
Dorfkirche Vogelsdorf
Rathaus
Bahnhof Fredersdorf (b Berlin) mit neuer Fußgängerbrücke (Verbindung von Fredersdorf Nord und Süd)
Mausoleum der Familie Heinrich Graf von Podewils
Taubenturm aus der Zeit der Erbauung der Dorfkirche. Er wurde restauriert, erhielt ein neues Dach und beherbergt heute ein kleines Museum für handwerkliche Geräte
Mahnmal von 1951 für die Opfer des Faschismus an der Lindenallee am Platz der Freiheit von dem Bildhauer Gente
die 1956 erbaute und renovierte Radrennbahn Fredersdorf
der verfallene Gutshof, ehemaliges Zentrum der Stadt, wird von den Bürgern in Eigenregie restauriert
Friedhofskapelle, Erbbegräbnis der Familie Bohm und die Lindenallee auf dem Evangelischen Friedhof Fredersdorf-Süd

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Ein wichtiger Einzelhandelsstandort ist das Multicenter in Vogelsdorf. Unter anderen sind hier Möbel Kraft, Hornbach und Kaufland ansässig. Als gesonderter Wirtschaftsfaktor haben sich die beiden Seniorenheime in Fredersdorf entwickelt. Eins, der „Katharinenhof am Dorfanger“, ist ein Heim nur für demente Personen und besitzt eins von nur fünf Gütesiegeln in Deutschland für diese besondere Pflege.

Verkehr[Bearbeiten]





Die Bahnsteige des Bahnhof Fredersdorf (b Berlin). Der Bahnhof besitzt keine Oberleitungen.




S-Bahn in Fredersdorf (b Berlin)
Die Bundesstraßen 1 und 5 verbinden Fredersdorf-Vogelsdorf nach Osten mit Polen und nach Westen mit Berlin. Die Autobahnanschlussstelle Berlin-Hellersdorf der A 10 (Berliner Ring) befindet sich etwa vier Kilometer südwestlich des Ortszentrums. Mit dem Bahnhof Bahnhof Fredersdorf (b Berlin) an der Preußischen Ostbahn hat die Gemeinde Anschluss an die S-Bahnlinie S5 der S-Bahn Berlin von Berlin Westkreuz nach Strausberg Nord. Ferner zweigt hier die Bahnstrecke Fredersdorf–Rüdersdorf ab. Der Ortsteil Vogelsdorf wird mit der Buslinie 951 der Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH erschlossen.
Sonstiges:
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