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Michendorf: Energiesparhaus als Ausbauhaus

Objekt-Nr.: AB386
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Basisinformationen
Adresse:
14552 Michendorf
Stadtteil:
Gebiet:
Ortslage
Preis:
312.200 €
Wohnfläche ca.:
141 m²
Grundstück ca.:
960 m²
Zimmeranzahl:
5
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Haustyp:
Fertighaus
Etagenanzahl:
2
Provision:
Ja
Nutzfläche ca.:
20 m²
Bad:
Dusche, Wanne, Fenster
Anzahl Schlafzimmer:
3
Anzahl Badezimmer:
1
Terrasse:
1
Gäste-WC:
ja
Garten:
ja
Dachboden:
ja
Wintergarten:
ja
Keller:
nein
Anzahl der Parkflächen:
2 x Außenstellplatz
Qualität der Ausstattung:
gehoben
Bauphase:
Haus in Planung (projektiert)
Zustand:
Haus in Planung (projektiert)
Befeuerungsart:
Wärmepumpe
Energietyp:
KFW70
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Jetzt planen - bauen und einziehen.

Angeboten wird ein herrliches Energiesparhaus als Ausbauhaus mit geschlossenen Wänden und einer Installationsebene.

In unserem Büro können Sie sich zudem aus einer einzigartigen Vielfalt an Materialien, Farben und Designs die Ausstattung zusammenzustellen, die ihren Wünschen und Bedürfnissen optimal entspricht. Auf der Baustelle betreut und überwacht ihr externer Bauleiter (Architekt, Ingenieur oder Sachverständige) alle vertraglich zu erbringenden Arbeiten und Leistungen und ist somit ihr persönlicher Ansprechpartner. Wir nehmen "Qualität am Bau" wörtlich, denn erst wenn jedes Gewerk abgenommen ist und Sie die Schlüssel für Ihr neues Zuhause in Händen halten, sind wir zufrieden.
Ausstattung/Zubehör:
Konkret bekommen Sie u.a. folgende Leistungen*:
- freie Planung, kein Raster
- Außenwände verputzt
- Innenwände geschlossen mit einer Installationsebene
- Fenstertüren und Fenster mit *Rollo und Aussenfensterbänken
- Treppe Massivholz Buche
- Dacheindeckung mit Betondachsteinen
- Dachrinnen mit Fallrohren
- Handwerkervermittlung für den Ausbau
- Finanzierungsvermittlung (siehe Beispiel)
- Grundstücksvermittlung


Sicherheiten:
- Vertragserfüllungsbürgschaft der VHV Versicherung
- unabhängige Baubegleitung und Abnahme
- 30 Jahre Gewährleistung auf Dach und Konstruktion
- Gewährleistungsbürgschaft der VHV Versicherung

Für weitere Informationen bzw. falls Sie ein unverbindliches Erstgespräch führen möchten rufen Sie doch einfach an. 030-33 00 89 22

Wir bauen auch in Ihrer Nähe und auf dem Grundstück Ihrer Wahl!

100% Finanzierung!!
*für Personen mit regelmäßigem Einkommen, bei Berücksichtigung u. Genehmigung der staatl. Förderungen und Subventionen, einer Finanzierung 100 % Ausz. Zins nom. 1,7% eff. 1,71 % PangVO, 10 J. fest.,1% Tilgung anfänglich, Stand: 16.02.2015. Bonität vorausgesetzt.
Beispiel: 200.000,-- x 2,7% = 5400,--/12 = 450,-- monatlicher Aufwand
250.000,-- x 2,7% = 6750,--/12 = 562,50 monatlicher Aufwand
300.000,-- x 2,7% = 8100,--/12 = 675,-- monatlicher Aufwand
350.000,-- x 2,7% = 9450,--/12 = 787,50 monatlicher Aufwand
400.000,-- x 2,7% = 10800,--/12 = 900,-- monatlicher Aufwand
Monatlicher Aufwand abzüglich noch möglicher Förderungen und Subventionen!
Lage Haus/Grundstück:
Michendorf ist eine amtsfreie Gemeinde[2] im Osten des Landkreises Potsdam-Mittelmark in Brandenburg südlich von Potsdam. Die heutige (Groß-)Gemeinde entstand erst 2003 durch den gesetzlich verordneten Zusammenschluss der sechs amtsangehörigen Gemeinden des von 1992 bis 2003 existierenden Amtes Michendorf. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Potsdam, der Bahnanbindung nach Berlin und den Anschlüssen an die Autobahnen A 10 und A 115 (über den Anschluss Saarmund) haben insbesondere die Ortsteile Michendorf und Wilhelmshorst seit der Wiedervereinigung einen stetigen Einwohnerzuwachs erlebt.Geografie[Bearbeiten]

Michendorf liegt in einem ausgedehnten Waldgebiet etwa neun Kilometer südlich von Potsdam. Die Ortsteile Fresdorf, Stücken und Wildenbruch liegen im Naturpark Nuthe-Nieplitz. Im Süden grenzt die Gemeinde an den Großen Seddiner See. Im westlichen Teil des Gemeindegebietes liegen der Große und der Kleine Lienewitzer See. Im Süden gehören der Freesdorfer See, das Poschfenn und Katzwinkel zum Gemeindegebiet.

Die Gemeinde grenzt im Nordwesten und Norden an die Gemeinde Schwielowsee und an die Landeshauptstadt Potsdam, im Osten an die Gemeinde Nuthetal und im Südosten an die Stadt Trebbin, im Süden an die Stadt Beelitz und im Südwesten und Westen an die Gemeinde Seddiner See. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 68,51 km².
Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Michendorf besteht aus den folgenden sechs Ortsteilen[2]: (Einwohner am 31. Dezember 2013)[3]
Fresdorf (282)
Langerwisch (1.843)
Michendorf (4.363)
Stücken (468)
Wildenbruch (1.919)
Wilhelmshorst (3.126)

Zum Ortsteil Wildenbruch gehören die bewohnten Gemeindeteile Bergheide, Lehnmarke und Six. Sie sind zwar räumlich von den übrigen Teilen Wildenbruchs abgegrenzt, besitzen aber keinen Ortsteilsstatus gemäß Brandenburgischer Kommunalverfassung.

Darüber hinaus gehören zu den sechs Ortsteilen die historisch gewachsenen sogenannten Wohnplätze ohne Rechtsstatus:

Alt Langerwisch, Neu Langerwisch, Galgenberg, Gut Breite, Lienewitz, Siedlung Michendorf West, Siedlung Willichslust, Tannenhof, Teufelshorn, Waldhaus und Weinberg[4].

Siedlungsstruktur[Bearbeiten]

Während der innerhalb des Berliner Autobahnrings gelegenen Gemeindeteil mit den Ortsteilen Wilhelmshorst, Michendorf und Langerwisch, trotz ausgedehnter Waldflächen suburban von Potsdam geprägt ist, haben die südlich gelegenen, kleinen Ortsteile Fresdorf und Stücken bereits deutlich ländlichen Charakter.

Die unterschiedliche Siedlungsstruktur und die politische Entwicklungsgeschichte der im Jahr 2003 entstandenen Gebietskörperschaft Gemeinde Michendorf bedingt, dass das Zusammenwachsen der Ortsteile wegen individueller Ortsteilsinteressen Probleme aufwirft. Zwar gibt es zum Beispiel rechtlich nur eine Freiwillige Feuerwehr in Michendorf, faktisch wird aber weiterhin von sechs Ortsfeuerwehren gesprochen. Deren Standorte liegen teilweise näher beieinander, als die Entfernungen innerhalb der Ortsteile sind (z.B. in den Ortsteilen Langerwisch und Wildenbruch).

Geschichte[Bearbeiten]




Wappen des Ortsteils Michendorf
Wappen des Ortsteils Wilhelmshorst
Die Geschichte der (Groß-)Gemeinde ist bis 1992 die Geschichte ihrer sechs Einzelgemeinden. Die Geschichte der sechs Gemeinden bzw. der heutigen Ortsteilen weist einige Gemeinsamkeiten auf, aber auch deutliche Unterschiede. Das erst ab 1907 entstandene Wilhelmshorst kann zunächst aus dieser Betrachtung ausgeklammert werden. Dafür müssen Alt Langerwisch und Neu Langerwisch separat berücksichtigt werden, die erst 1928 zur Gemeinde Langerwisch fusionierten. Die sechs im Mittelalter angelegten Orte wurden 1375 zur historischen Landschaft der Zauche gerechnet. Der daraus entstandene Zauchische Kreis wurde 1816/7 mit dem kursächsischen Amt Belzig zum Zauch-Belzigschen Kreis (später Landkreis Zauch-Belzig genannt) vereinigt. In der Kreisreform von 1952 aufgelöst, kamen die damals schon sechs Gemeinden zum Kreis Potsdam-Land und 1993 im Zuge der Kreisreform im Land Brandenburg zum Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Alle sechs mittelalterlichen Dörfer, Fresdorf, Alt Langerwisch, Neu Langerwisch, Michendorf, Stücken und Wildenbruch waren ursprünglich markgräflicher Besitz.
Fresdorf war immer markgräftlich und gehörte zunächst zur Vogtei Beelitz, die sehr früh mit der Vogtei Saarmund vereinigt worden war.
Alt Langerwisch gehörte als markgräftlicher Besitz immer zur Vogtei bzw. Amt Saarmund.
Neu Langerwisch war nur bis 1285 landesherrlich, es kam in diesem Jahr an das Domkapitel in Brandenburg als Oberlehensherr. Lehensinhaber waren: 1285 die v. Barby, vor 1375 bis 1545 die v. Schönow, 1545-48 Domkapitel, 1548 bis 1667 v. Pfuel, danach wiederkäuflich an de la Chaise. Nach dessen Tod 1671 vom Kurfürsten eingezogen und dem Amt Potsdam zugeordnet.
Michendorf wurde als landesherrlicher Besitz von der Vogtei bzw. vom Amt Saarmund verwaltet.
Stücken gehörte als markgräftlicher Besitz noch bis 1524 zur Vogtei bzw. Amt Saarmund. 1482 war das Dorf zunächst pfandweise der Familie von Thümen zu Lehen gegeben worden, 1524 wurde der Besitz erblich. Stücken gehörte ursprünglich zur Vogtei Beelitz.
Eine Sonderstellung nimmt Wildenbruch ein, das bereits 1375 im Besitz der v. Rochow als markgräfliches Lehen war. 1414 bis 1416 hatte Friedrich I. das Lehen kurzzeitig eingezogen, weil sich die v. Rochow gegen ihn gestellt hatten.

1907 bildete sich aus der Kolonie Wilhelmshorst die Gemeinde Wilhelmshorst. Alt und Neu Langerwisch schlossen sich 1928 zur Gemeinde Langerwisch zusammen.

1992 wurde das Amt Michendorf gegründet,[5] in dem sich die späteren Ortsteile Fresdorf, Langerwisch, Michendorf, Stücken Wildenbruch und Wilhelmshorst, damals noch selbständige Gemeinden zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammengeschlossen hatten. Jede Gemeinde blieb jedoch selbständig mit einem eigenen (ehrenamtlichen) Bürgermeister und Gemeinderat. Im Rahmen der Gemeindereform 2003 in Brandenburg, wurden die sechs amtsgehörigen Gemeinde per Gesetz zur neuen Großgemeinde Michendorf zusammengeschlossen.[6] Der Zwangszusammenschluss wurde von der namengebenden Gemeinde Michendorf vor dem Verfassungsgericht des Landes Brandenburg angefochten. Die Kommunale Verfassungsbeschwerde der Gemeinde Michendorf wurde jedoch 2005 „teils verworfen, im übrigen zurückgewiesen“.[7]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die beiden folgenden Grafiken zeigen, wie sich die Bevölkerung Michendorfs in seinen heutigen Grenzen entwickelt hat und voraussichtlich entwickeln wird. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung schneller als der Brandenburger Durchschnitt. Dies hängt mit dem industriellen Entwicklung Berlins und der Anbindung an die Eisenbahn zusammen. Da sich der Wohnungsbau der DDR seit Ende der 1960er auf die Haupt- und Bezirksstädte konzentrierte, ging die Bevölkerung des Gebiets zurück. Seit der Wende führt die Berlin-Nähe und die gute Verkehrsanbindung zu einem Wiederanstieg der Bevölkerung. Für die Zukunft bis 2030 sagen die Statistiker des Landesamtes eine Stagnation der Bevölkerung voraus, während die Bertelsmann-Stiftung mit einem weiteren Wachstum rechnet.
Verkehrsanbindung[Bearbeiten]





Bahnhof Michendorf
Der Bahnhof Michendorf an der Bahnstrecke Berlin–Blankenheim wurde wahrscheinlich 1879 eröffnet.[16] In den 1910er-Jahren musste er höher gelegt werden und wurde dabei erheblich umgebaut.[17] Zwischen Mai und Juli 1993 war der Bahnhof vorübergehend planmäßiger Haltepunkt der ICE nach Berlin-Lichtenberg, da die Strecke zum Bahnhof Berlin Zoologischer Garten noch nicht elektrifiziert war. In Michendorf bestand Anschluss an einen Pendelzug zum Bahnhof Zoo. Ebenso wurden in Michendorf die von Magdeburg und Hannover kommenden InterCitys von Elektro- auf Dieselloks umgespannt.[18] 2002 wurde er für 220.000 Euro umfassend renoviert. Dabei wurden die Facetten und Fensterbänke im Originalzustand wiederhergestellt.

Am Bahnhof halten meist stündlich die Regionalbahnlinien RB23 (Michendorf – Potsdam Hbf) und RB33 (Berlin-Wannsee – Jüterbog) sowie der Regionalexpress RE7 (Dessau – Belzig – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt) des VBBs. 2003 hielten pro Tag 100 Züge, die Zahl der Reisenden und Besucher lag pro Tag bei 1400.[19]

Michendorf liegt an der Bundesstraße 2. Die Bundesautobahn 10 (über den Anschluss Michendorf zu erreichen) und die Bundesautobahn 115 (über den Anschluss Saarmund) führen durch das Gemeindegebiet. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich das Autobahndreieck Nuthetal.

Wirtschaftsstandort[Bearbeiten]

Michendorf ist trotz der verkehrsgünstigen Lage bisher kein besonders ausgeprägter Wirtschaftsstandort. Es gab 2013 insgesamt 935 gemeldet Gewerbebetriebe. Unter diesen befanden sich 7 Betriebe die unter die Rubrik "Industrie" fallen, 194 Handwerksbetriebe, 173 Handelsbetriebe. Den weitaus größten Bereich machen die sonstigen Betriebe (u.a. Selbständige Gewerbetreibende) mit 561 Betrieben aus. Von allen 935 gemeldeten Gewerbebetrieben hatten 148 Gewerbesteuer zu entrichten.

Die wenig entwickelte Situation des Wirtschaftsstandortes Michendorf zeigt sich insbesondere darin, dass nur 5 Betriebe mehr als 50.000 € Gewerbesteuer im Jahr 2013 zu entrichten hatten. Die Mehrheit der 148 gewerbesteuerpflichtigen Betriebe zahlte unter 5.000 € Gewerbesteuer.

Michendorf verfügt über Gewerbeflächen, die bisher nicht voll genutzt werden, und besitzt insoweit wegen der günstigen Verkehrsanbindung ein größeres Entwicklungspotential.

Die in der Gemeinde ansässigen Unternehmer haben im September 2013 ein Freies Unternehmernetzwerk (FUN) gegründet, das sich zum Ziel gesetzt hat, die in der Gemeinde ansässigen Unternehmen zu unterstützen und insgesamt den Wirtschaftsstandort Michendorf zu fördern.

Kulturleben und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Michendorf verfügt über ein sehr reges Kulturleben. Hervorzuheben ist die Kleinbühne Michendorf, die seit dem Jahr 2007 in Michendorf ein eigenes semiprofessionelles Theater unter Leitung von Siegfried Patzer betreibt. Darüber hinaus wird das Kulturleben in besonderer Weise vom Kulturbund Michendorf e.V. und den örtlichen Heimat- und Bürgervereinen sowie dem Verein der Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte geprägt.

Märkischer Bogen[Bearbeiten]

Seit 1994 erscheint die vom Verein Langerwischer Bürger e.V. herausgegebene Zeitschrift Märkischer Bogen, in der ehrenamtliche Redakteure vorrangig die aktuellen und kulturellen Ereignisse, sowie das Vereinsleben in allen Michendorfer Ortsteilen begleiten. Daneben finden sich überparteiliche Informationen aus der Gemeindeverwaltung, aber auch zeithistorische Artikel aus den Chroniken der Heimatvereine der Gemeinde. Das bis zu 40 Seiten umfassende Magazin mit teilweisem Farbdruck wird ausschließlich durch Abonnements und Werbung finanziert.[20]

Nikolauslauf[Bearbeiten]

Ein besonderes Ereignis in Michendorf, das in ganz Brandenburg Aufmerksamkeit erregt, ist der in jedem Jahr in der Vorweihnachtszeit stattfindende Nikolauslauf[21]. An ihm nehmen viele hundert Läuferinnen und Läufer in Nikolauskostümen teil. Er wird vom Laufclub Michendorf (LC Michendorf) organisiert.

Lokales Bündnis für Familie[Bearbeiten]

Im Jahr 2014 wurde ein Lokales Bündnis für Familie gegründet[22], das sich dem Ziel verschrieben hat, Familien zu entlasten und zu unterstützen, indem bereits vorhandene familienfördernde Angebote transparenter gestaltet und erweitert werden sollen. Eine Bündelung aller Ressourcen soll dazu beitragen, neue Angebote zu etablieren und das Bewusstsein der Familien für eben diese Möglichkeiten zu wecken. Die Arbeit des Bündnisses für Familie richtet sich gleichermaßen an die Beteiligung aller Generationen und versucht bestehende Lücken zu schließen, um ein gemeinsames Miteinander in Michendorf zu finden.
Sonstiges:
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