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Trebbin: Ausbauhaus als Energiesparhaus mit Garten

Objekt-Nr.: AB411
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Basisinformationen
Adresse:
14959 Trebbin
Teltow-Fläming
Brandenburg
Gebiet:
Ortslage
Preis:
260.000 €
Wohnfläche ca.:
115 m²
Grundstück ca.:
690 m²
Zimmeranzahl:
4
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Haustyp:
Einfamilienhaus
Provision:
Ja
Bad:
Dusche, Wanne, Fenster
Anzahl Schlafzimmer:
3
Anzahl Badezimmer:
1
Gäste-WC:
ja
Garten:
ja
Dachboden:
ja
Keller:
nein
Als Ferienhaus geeignet:
ja
Anzahl der Parkflächen:
2 x Außenstellplatz
Qualität der Ausstattung:
gehoben
Bauphase:
Haus in Planung (projektiert)
Energietyp:
Niedrigenergie
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Jetzt planen - bauen und einziehen.

Angeboten wird ein herrliches Energiesparhaus als Ausbauhaus mit geschlossenen Wänden und einer Installationsebene.

In unserem Büro können Sie sich zudem aus einer einzigartigen Vielfalt an Materialien, Farben und Designs die Ausstattung zusammenzustellen, die ihren Wünschen und Bedürfnissen optimal entspricht. Auf der Baustelle betreut und überwacht ihr externer Bauleiter (Architekt, Ingenieur oder Sachverständige) alle vertraglich zu erbringenden Arbeiten und Leistungen und ist somit ihr persönlicher Ansprechpartner. Wir nehmen "Qualität am Bau" wörtlich, denn erst wenn jedes Gewerk abgenommen ist und Sie die Schlüssel für Ihr neues Zuhause in Händen halten, sind wir zufrieden.
Ausstattung/Zubehör:
Konkret bekommen Sie u.a. folgende Leistungen*:
- freie Planung, kein Raster
- Außenwände verputzt
- Innenwände geschlossen mit einer Installationsebene
- Fenstertüren und Fenster mit *Rollo und Aussenfensterbänken
- Treppe Massivholz Buche
- Dacheindeckung mit Betondachsteinen
- Dachrinnen mit Fallrohren
- Handwerkervermittlung für den Ausbau
- Finanzierungsvermittlung (siehe Beispiel)
- Grundstücksvermittlung
Sicherheiten:
- Vertragserfüllungsbürgschaft der VHV Versicherung
- unabhängige Baubegleitung und Abnahme
- 30 Jahre Gewährleistung auf Dach und Konstruktion
- Gewährleistungsbürgschaft der VHV Versicherung

Für weitere Informationen bzw. falls Sie ein unverbindliches Erstgespräch führen möchten rufen Sie doch einfach an. 030-33 00 89 22

Wir bauen auch in Ihrer Nähe und auf dem Grundstück Ihrer Wahl!

100% Finanzierung!!
*für Personen mit regelmäßigem Einkommen, bei Berücksichtigung u. Genehmigung der staatl. Förderungen und Subventionen, einer Finanzierung 100 % Ausz. Zins nom. 1,7% eff. 1,71 % PangVO, 10 J. fest.,1% Tilgung anfänglich, Stand: 16.02.2015. Bonität vorausgesetzt.
Beispiel: 200.000,-- x 2,7% = 5400,--/12 = 450,-- monatlicher Aufwand
250.000,-- x 2,7% = 6750,--/12 = 562,50 monatlicher Aufwand
300.000,-- x 2,7% = 8100,--/12 = 675,-- monatlicher Aufwand
350.000,-- x 2,7% = 9450,--/12 = 787,50 monatlicher Aufwand
400.000,-- x 2,7% = 10800,--/12 = 900,-- monatlicher Aufwand
Monatlicher Aufwand abzüglich noch möglicher Förderungen und Subventionen!
Lage Haus/Grundstück:
Trebbin ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg. Als ehemaliger Wohnort des märkischen Eulenspiegels Hans Clauert trägt die Stadt den inoffiziellen Beinamen Clauertstadt. Sie ist direkte Rechtsnachfolgerin des von 1992 bis 2003 bestehenden Amtes Trebbin.Geografie[Bearbeiten]

Trebbin liegt zwischen Teltow und dem Fläming am Rande einer Niederung östlich der Nuthe 36 km südlich von Berlin. Die Stadt liegt an der östlichen Grenze des Naturparks Nuthe-Nieplitz bzw. mit einigen Ortsteilen auch im Naturpark.

Stadtgliederung[Bearbeiten]





Kirche in Blankensee
Trebbin besteht aus den folgenden Ortsteilen[2]:
Blankensee an dem gleichnamigen See, mit Schloss und Schlossgarten, im Naturpark Nuthe-Nieplitz
Christinendorf
Glau in den Glauer Bergen mit der Friedensstadt, im Naturpark Nuthe-Nieplitz
1368 wurde der Ort der heute etwa 330 Einwohner hat (2006) erstmals urkundlich als Gloych erwähnt. Das Wort bedeutet Kopf und ist als Metapher für Berg zu verstehen. 1920 bis 1935 ließ Joseph Weißenberg das christliche Siedlungswerk Friedensstadt mit 40 Gebäuden errichten, welche etwa 500 Menschen Platz boten. Die Siedlung war zur damaligen Zeit die größte und modernste Privatsiedlung Deutschlands. 1938 übernahm die SS das Gelände und nach Ende des Zweiten Weltkrieges die Rote Armee. 1994 erhielt die Johannische Kirche das Gelände zurück.
Großbeuthen mit dem Gemeindeteil Kleinbeuthen, im Naturpark Nuthe-Nieplitz
Klein Schulzendorf
Kliestow
Löwendorf
Lüdersdorf
Märkisch Wilmersdorf, bis 20. Oktober 1937: Wendisch Wilmersdorf[3]
Schönhagen mit Schloss [4] und Flugplatz, im Naturpark Nuthe-Nieplitz
Stangenhagen am Zusammenfluss von Nieplitz und Pfefferfließ im Naturpark Nuthe-Nieplitz
Thyrow
Wiesenhagen, bis 8. Januar 1938 Neuendorf [5]

sowie den Wohnplätzen: Ebelshof, Eichenhof, Finkenberg, Forsthaus Altlenzburg, Forsthaus Lenzburg, Freie-Scholle-Siedlung, Kolonie Thyrow, Paulshöhe, Plantage, Priedel, Schönblick, Seeblick und Ziegelei[6].

Geschichte[Bearbeiten]

Stadtname[Bearbeiten]

Für den Stadtnamen Trebbin sind nach Gerhard Schlimpert zwei Deutungen möglich. Die polabische Form Trebin könnte als Ort des Treba gedeutet werden (vgl. den polnischen Personennamen Trzeba, davon abgeleitet Trzebin, oder tschechisch Třeba, davon abgeleitet Třebin). Möglich ist auch eine polabische Grundform Trebyn- = Siedlung auf der Rodung (vgl. niedersorbisch tŕebiś = reinigen, roden)[3].

Mittelalter[Bearbeiten]

Trebbin ist eine frühdeutsche Herrschaftsbildung, die entweder durch das Erzbistum Magdeburg oder aber durch ein bisher nicht genau zu bestimmendes Adelsgeschlecht vorgenommen wurde. 1213 wurde Trebbin erstmals urkundlich erwähnt. Die Geschichte Trebbins beginnt namentlich mit Arnoldus de Trebin, der 1213 die Burg Trebbin als Lehen besaß. Am 28. Dezember 1216 erschien Trebbin zusammen mit anderen Orten u. a. mit Luckenwalde in einer Urkunde des Bischofs zu Brandenburg. Zur Burg Trebbin gehörte auch ein kleiner Herrschaftsbereich, die Vogtei Trebbin, aus der sich im Spätmittelalter das Amt Trebbin bildete. Durch urkundlich nicht belegte Veränderungen schrumpfte das ursprüngliche Territorium der Vogtei Trebbin stark. Das spätermittelalterliche und frühneuzeitliche Amt Trebbin verwaltete neben der Stadt Trebbin nur noch vier Orte in der näheren Umgebung.





Karte der Stadt Trebbin, Ausschnitt aus der Schmettau'sche Karte aus den Jahren 1767 bis 1787. Am unteren Stadtrand Bezeichnung altes Amt (= Burg)
1315 erhielt die Stadt ihre selbstständige Gerichtsbarkeit. Um 1375 stand Trebbin unter Verwaltung des Ritters Nickel von Beckenburg. Die Stadt hatte ein bedeutendes Zollamt.

Um 1534 gab es eine Pestepidemie. Ihr fielen mehr als 300 Menschen zum Opfer. Trebbin wurde damals durch mehrere Brände in Schutt und Asche gelegt. Einen nächsten Stadtbrand gab es 1565, bei dem nur noch die Kirche und wenige Häuser übrig blieben. 1566 brach wiederum die Pest aus.

Neuzeit[Bearbeiten]

Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 lebten in der Stadt 25 Einwohner, von 149 Häusern existierten nur noch 24.[7]

Trebbin wurde 1722 Garnisonsstadt und blieb es bis 1918. 1797 fand die Grundsteinlegung des Rathauses statt, wo 1798 die erste Sitzung abgehalten wurde. Dieses Haus diente über 140 Jahre der Stadtverwaltung.





Stadt Trebbin auf Urmesstischblatt (Blatt Trebbin 3745) von 1840
Am 21. August 1813 fand hier ein siegreiches Gefecht des französischen Korps Oudinot gegen die preußische Brigade von Thümen statt. Der Anschluss an die Bahnstrecke Berlin–Halle erfolgte 1840. Um 1850 zählte Trebbin 1.800 Bewohner. 1876 wurde ein neues Empfangsgebäudes am Bahnhof der Preußischen Staatsbahn errichtet. An produzierendem Gewerbe gab es Ende des 19. Jahrhunderts eine Zigarrenfabrik, Dampfdrechslerei und Ziegelbrennerei. 1885 lebten 2.855 meist evangelische Einwohner im Ort.[8]





Barocke Kirche von 1754 in Christinendorf




Gebäude in der Friedensstadt in Glau
20. Jahrhundert[Bearbeiten]





Schüler-Segelflugveranstaltung in den Trebbiner Bergen 1932
Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelte sich der Gartenbau in Trebbin, damit wuchs die Stadt und die Einwohnerzahl stieg von 6.594 im Jahr 1875 auf 7.565 im Jahr 1910. Im gleichen Jahr erfolgte die Einweihung einer neuen Schule. Zwei Jahre später wurde die Katholische Kirche errichtet. Der Zuzug setzte sich unvermindert fort.

In den 1920er Jahren entstanden die ersten Häuser der Siedlung „Freie Scholle“, erbaut vom Architekten Bruno Taut. Die Luchsiedlung kam Anfang der 1930er Jahre hinzu. Im gleichen Jahrzehnt wurde Trebbin als ein Zentrum des deutschen Segelflugs bekannt. So entstand im heutigen Ortsteil Schönhagen eine Reichssegelflugschule. Auf deren Gelände war 1939 auch vorübergehend die Ingenieurschule für Luftfahrttechnik (IfL) untergebracht. Im Februar 1939 war Grundsteinlegung für das heutige Rathaus. Im gleichen Jahr lebten bereits 9.069 Einwohner in der Stadt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wuchs die Zahl der Einwohner, auch bedingt durch den Zustrom von Flüchtlingen auf über 11.000 an.

Seit dem 1. Mai 1976 ist Löwendorf Teil des Stadtgebietes.[9] In den darauffolgenden Jahrzehnten nahm die Einwohnerzahl stetig ab und stabilisierte sich erst bei rund 8.000 Einwohnern Anfang der 1990er Jahre. Seitdem steigt die Einwohnerzahl, auch bedingt durch die Eingemeindungen, stetig an und liegt heute bei rund 9.300 Einwohnern.[9]

Zum 15. Juni 1992 schlossen sich Blankensee, Christinendorf, Glau, Großbeuthen, Kleinschulzendorf, Kliestow, Lüdersdorf, Märkisch Wilmersdorf, Schönhagen, Stangenhagen, Thyrow, Wiesenhagen und die Stadt Trebbin zum Amt Trebbin zusammen[10]. Ab dem 27. September 1998 bediente sich das Amt Trebbin zum Erfüllen seiner Aufgaben der Verwaltung der Stadt Trebbin[11].

Zum 31. Dezember 1997 schlossen sich die Gemeinden Glau, Kliestow, Wiesenhagen und die Stadt Trebbin zur neuen Stadt Trebbin zusammen[12]. Zum 27. September 1998 schlossen sich der Stadt Trebbin die Gemeinden Stangenhagen, Blankensee und Klein Schulzendorf an[13]. Zum 26. Oktober 2003 wurden schließlich die Gemeinden Lüdersdorf, Schönhagen und Thyrow per Gesetz in die Stadt Trebbin eingegliedert, das Amt Trebbin aufgelöst, und die Stadt Trebbin wurde amtsfrei[14]. Die Gemeinde Thyrow erhob 2004 vor dem brandenburgischen Verfassungsgericht kommunale Verfassungsbeschwerde gegen ihre gesetzlich verordnete Eingliederung in die Stadt Trebbin, die jedoch zurückgewiesen wurde.[15]
Meteoriteneinschlag am 1. März 1988[Bearbeiten]





Bruckstücke des Meteoriten
Am 1. März 1988 hörten Mitglieder der Gärtnerischen Produktionsgenossenschaft Blumenstadt Trebbin ein zischendes Geräusch. Kurze Zeit später nahmen sie einen Laut wahr, der nach zersplitterndem Glas klang. Sie vermuteten einen Schaden an einem ihrer Gewächshäuser, konnten aber keine Veränderung feststellen. Erst am nächsten Tag entdeckten sie eine zersplitterte Scheibe sowie einige Gesteinsbrocken. Sie übergaben die Bruchstücke einem Mineralogen, der wiederum den Rat des Bezirkes in Potsdam informiert. So gelangten die Stücke zur Akademie der Wissenschaften der DDR, die insgesamt 16 Fragmente einsammelte. Sie haben ein Gesamtgewicht von 1,25 kg. Das größte Stück wiegt rund 300 Gramm. Die Wissenschaftler identifizierten die Bruchstücke als Chondriten. Der Einschlag gehört damit zu den bislang 46 nachgewiesenen Funden von Meteoriten in Deutschland (Stand 2014). Anlässlich des 5. Deutschen Meteoriten-Kolloquiums in Trebbin enthüllte der Bürgermeister gemeinsam mit Teilnehmern des Kolloquiums eine Informationstafel in der Bahnhofstraße von Trebbin.[16]
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]





Bahnhof Trebbin
Der Bahnhof Trebbin liegt an der Bahnstrecke Berlin–Halle. Dort verkehrt der Regionalexpress der Linie RE5 Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg (Elster) – Jüterbog – Berlin – Neustrelitz – Rostock/Stralsund.

Östlich um Trebbin herum verläuft die Bundesstraße 101, welche in nördlicher Richtung nach Berlin und in südlicher Richtung nach Luckenwalde und Jüterbog führt. Die Kreuzung mit der Bundesstraße 246 befindet sich nunmehr auch östlich des Stadtkernes an der Umgehungsstraße. In westlicher Richtung verläuft die B 246 nach Beelitz, weiter über Brück nach Bad Belzig und in östlicher Richtung nach Zossen und weiter nach Storkow.

In Trebbin-Schönhagen befindet sich der größte Verkehrslandeplatz Brandenburgs.
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