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Nauen: Energiesparhaus als Ausbauhaus

Objekt-Nr.: AB420
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Basisinformationen
Adresse:
14641 Nauen
Havelland
Brandenburg
Gebiet:
Ortslage
Preis:
184.800 €
Wohnfläche ca.:
112 m²
Grundstück ca.:
740 m²
Zimmeranzahl:
4
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Haustyp:
Fertighaus
Etagenanzahl:
2
Provision:
Ja
Nutzfläche ca.:
20 m²
Bad:
Dusche, Wanne, Fenster
Anzahl Schlafzimmer:
3
Anzahl Badezimmer:
1
Terrasse:
1
Gäste-WC:
ja
Garten:
ja
Dachboden:
ja
Keller:
nein
Anzahl der Parkflächen:
2 x Außenstellplatz
Qualität der Ausstattung:
gehoben
Bauphase:
Haus in Planung (projektiert)
Zustand:
Haus in Planung (projektiert)
Befeuerungsart:
Wärmepumpe
Energietyp:
KFW70
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Jetzt planen - bauen und einziehen.

Angeboten wird ein herrliches Energiesparhaus als Ausbauhaus mit geschlossenen Wänden und einer Installationsebene.

In unserem Büro können Sie sich zudem aus einer einzigartigen Vielfalt an Materialien, Farben und Designs die Ausstattung zusammenzustellen, die ihren Wünschen und Bedürfnissen optimal entspricht. Auf der Baustelle betreut und überwacht ihr externer Bauleiter (Architekt, Ingenieur oder Sachverständige) alle vertraglich zu erbringenden Arbeiten und Leistungen und ist somit ihr persönlicher Ansprechpartner. Wir nehmen "Qualität am Bau" wörtlich, denn erst wenn jedes Gewerk abgenommen ist und Sie die Schlüssel für Ihr neues Zuhause in Händen halten, sind wir zufrieden.
Ausstattung/Zubehör:
Konkret bekommen Sie u.a. folgende Leistungen*:
- freie Planung, kein Raster
- Außenwände verputzt
- Innenwände geschlossen mit einer Installationsebene
- Fenstertüren und Fenster mit *Rollo und Aussenfensterbänken
- Treppe Massivholz Buche
- Dacheindeckung mit Betondachsteinen
- Dachrinnen mit Fallrohren
- Handwerkervermittlung für den Ausbau
- Finanzierungsvermittlung (siehe Beispiel)
- Grundstücksvermittlung


Sicherheiten:
- Vertragserfüllungsbürgschaft der VHV Versicherung
- unabhängige Baubegleitung und Abnahme
- 30 Jahre Gewährleistung auf Dach und Konstruktion
- Gewährleistungsbürgschaft der VHV Versicherung

Für weitere Informationen bzw. falls Sie ein unverbindliches Erstgespräch führen möchten rufen Sie doch einfach an. 030-33 00 89 22

Wir bauen auch in Ihrer Nähe und auf dem Grundstück Ihrer Wahl!

100% Finanzierung!!
*für Personen mit regelmäßigem Einkommen, bei Berücksichtigung u. Genehmigung der staatl. Förderungen und Subventionen, einer Finanzierung 100 % Ausz. Zins nom. 1,7% eff. 1,71 % PangVO, 10 J. fest.,1% Tilgung anfänglich, Stand: 16.02.2015. Bonität vorausgesetzt.
Beispiel: 200.000,-- x 2,7% = 5400,--/12 = 450,-- monatlicher Aufwand
250.000,-- x 2,7% = 6750,--/12 = 562,50 monatlicher Aufwand
300.000,-- x 2,7% = 8100,--/12 = 675,-- monatlicher Aufwand
350.000,-- x 2,7% = 9450,--/12 = 787,50 monatlicher Aufwand
400.000,-- x 2,7% = 10800,--/12 = 900,-- monatlicher Aufwand
Monatlicher Aufwand abzüglich noch möglicher Förderungen und Subventionen!
Lage Haus/Grundstück:
Nauen ist eine Stadt im Landkreis Havelland des Landes Brandenburg. Mit ihren über 16.000 Einwohnern handelt es sich um eine Kleinstadt, wobei sie bezüglich ihrer Gesamtfläche von über 268 km² seit dem Jahr 2003 eine der flächengrößten Gemeinden Deutschlands bildet. Im frühen 20. Jahrhundert war sie Standort bedeutender Pionierarbeit in der Funktechnik, was ihr den Beinamen „Funkstadt“ eintrug.[2] Nauen ist Sitz des Amtsgerichts Nauen, das unter anderem Zentrales Vollstreckungsgericht für das Land Brandenburg ist. Die Stadt ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg.Die Stadt Nauen bildet den westlichen Teil des Osthavellandes im Landkreises Havelland (siehe Karte in der Infobox zur „Lage der Stadt im Landkreis Havelland”). Die Kernstadt Nauen liegt 27 km nordwestlich der Landeshauptstadt Potsdam und 41 km westnordwestlich der Bundeshauptstadt Berlin; die Entfernung zum Berliner Stadtrand (Bahnhof Albrechtshof) beträgt 18 km. Das Gesamtgebiet der Stadt zählt zu den flächengrößten in Deutschland. Landschaftlich liegt Nauen zwischen dem ausgedehnten Landschaftsschutzgebiet Nauen-Brieselang-Krämer und überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen im Süden und Südwesten.Die Landschaften Nauens sind eiszeitlich gebildet. In geologischer Hinsicht liegt die Stadt am nördlichen Rand der nach ihr benannten Nauener Platte, einer bis zu 15 Meter dicken und weitgehend geschlossenen Grundmoränenbildung der Saaleeiszeit und der letzten Eiszeit, die zum Teil von flachwelligen Endmoränenbildungen überlagert ist. Im Südwesten des Stadtgebietes liegen die in der Beetzseerinne gebildeten Seen Groß Behnitzer See, Klein Behnitzer See und Riewendsee. Diese glaziale Rinne beginnt zwischen den Ortsteilen Ribbeck und Berge und zieht sich mit mehreren Seenbecken nach Südosten bis Brandenburg an der Havel.Das Gebiet um die heutige Kernstadt Nauen war bereits seit der Jungsteinzeit besiedelt.[6]

Mittelalter (500–1500)[Bearbeiten]





Schloss in Ribbeck




Brennerei in Ribbeck
Nauen wurde 1186 erstmals urkundlich als Nowen in einer Urkunde von Bischof Balderam von Brandenburg erwähnt, nicht, wie früher fälschlich angenommen, im Jahre 981. Eine Theorie für die Namensgebung Nauens ist, dass eine Familie von Nauen aus dem Westharz hier lebte und ihre neue Ansiedlung mit dem Namen ihrer alten Heimat versah.[7][8] Nauen erhielt 1292 das Stadtrecht, erbaute 1302 ein erstes Rathaus und erhielt 1317 das Marktrecht durch Markgraf Waldemar verliehen. Bereits im Mittelalter siedelten Juden im Ort. 1819 legten sie einen Friedhof außerhalb der Stadt Am Weinberg an.

Neuzeit (1500 bis ca. 1789)[Bearbeiten]

Im Jahre 1414 verursachte ein Rachefeldzug des Dietrich von Quitzow einen großen Stadtbrand. 1631 zerstörten die Truppen Tillys einen Teil der Stadt.

Im Jahre 1675 fand am 27. Juni das Gefecht bei Nauen zwischen schwedischen und brandenburgischen Truppen während des Schwedisch-Brandenburgischen Krieges statt.

Ab 1716 begann die Einquartierung von Militär. 1732 hielt sich Kronprinz Friedrich drei Monate als Bataillonskommandeur in Nauen auf. Der Bau von zwei Kasernen erfolgte 1767 im Bereich des heutigen Landratsamtes.

Neueste Zeit (ca. 1789 bis heute)[Bearbeiten]

1800 erfolgte die Einweihung der Synagoge (Goethestraße 11), die während der 1938er Novemberpogrome stark beschädigt wurde. Im Jahre 1816 wurde der Landkreis Osthavelland gegründet, Nauen wurde 1826 Kreisstadt und blieb dies bis zur Kreisreform 1993.

Zwischen 1865 und 1930 wurden mehrere Großprojekte erstellt. 1865 wurde die städtische Gasanstalt eröffnet. 1869 erfolgte die Einweihung einer höheren Knabenschule. 1883 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet. 1889 erfolgte der Bau der Zuckerfabrik. 1891 wurde ein neues Rathaus eingeweiht. 1906 entstand die Großfunkstelle Nauen zunächst als Versuchsstation, die Erweiterung zur Großstation erfolgte 1921. 1907 wurde das Kreiskrankenhaus errichtet. Im Februar 1911 stürzte der Turm des neuen Rathauses bei einem Orkan um und schlug durch das Dach. Die Turmspitze ragte mitten in den Sitzungssaal. 1912 wurde die elektrische Beleuchtung eingeführt. Der Bau des Gymnasiums in der Parkstrasse erfolgte 1916. 1923 erfolgte die Eröffnung der städtischen Badeanstalt und 1930 wurde die Vollkanalisation der Innenstadt durchgeführt.

Am 20. April 1945 erfolgte ein amerikanischer Luftangriff, bei dem etwa 60 Menschen starben. Der Bahnhof und die umliegenden Stadtgebiete erlitten schwere Zerstörungen.

Im Jahre 1933 wurde in einer Zementfabrik im Ortsteil Börnicke eines der frühen Konzentrationslager eingerichtet als Teillager des frühen KZ Oranienburg. Zwischen 150 und 500 politische Gefangene wurden hier gefangen gehalten, mindestens zehn ermordet, weitere starben an den Haftfolgen. Auch nach der Auflösung des frühen KZ wurde das Lager als Außenkommando des KZ Oranienburg weitergeführt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Die Stadt Nauen verfügte vor dem Jahr 2003 über drei Ortsteile, Neukammer, Schwanebeck und die Waldsiedlung. Im Jahr 2003 beschloss der Brandenburgische Landtag am 24. März eine Gemeindegebietsreform. Diese Reform betraf im Landkreis Havelland auch das Amt Nauen-Land, welches sich bis dahin aus 14 Gemeinden zusammengesetzt hatte. Von diesen 14 Gemeinden wurden mit Wirkung zum "26. Oktober 2003"[9] insgesamt 11 Gemeinden nunmehr Ortsteile der Stadt Nauen. Dies sind in alphabetischer Reihenfolge die neuen Ortsteile Berge, Bergerdamm, Börnicke, Groß Behnitz, Kienberg, Klein Behnitz, Lietzow, Markee, Ribbeck, Tietzow und Wachow.
Kirchen, Bauwerke und Gedenkstätten[Bearbeiten]

St. Jacobi[Bearbeiten]

Im Spätmittelalter erbaute man in Nauen zu Anfang des 15. Jahrhunderts (um 1400) die Kirche St. Jacobi, die architektonisch der Backsteingotik zuzurechnen ist. Den Chor mit dem Altar richtete man ein halbes Jahrhundert später in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ein. Im Zuge der Reformation wurde die Kirche im 16. Jahrhundert evangelisch. Ende des 17. Jahrhunderts zerstörte ein Brand das Gebäude; man baute sie jedoch im Jahr 1695 wieder auf. Zwölf Jahre später wurde im Jahr 1707 (18. Jahrhundert) der 55 m hohe Turm mit seiner barocken Haube auf den ursprünglichen Unterbau aufgesetzt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts brachte man eine 1874 gebaute Orgel aus der Werkstatt Heerwagen in die Kirche ein.

Weitere Kirchen[Bearbeiten]
Die Fachwerkkirche in Markee entstand 1697 als Ersatz für den hinfälligen Vorgängerbau. Sie enthält vorreformatorische Apostelfiguren, ein Bild aus der Cranach-Schule, eine Altarkanzel und eine Empore aus der Zeit um 1700 sowie Art déco-Ausmalungen aus den 1930er Jahren.
Von 1905 bis 1906 wurde die Katholische Kirche St. Peter und Paul im Stil einer neuromanischen Backsteinbasilika erbaut.

Historische Altstadt[Bearbeiten]

In der Historischen Altstadt befinden sich einige Gebäude, die im Zeitraum zwischen dem 17. bis 20. Jahrhundert entstanden. Dazu gehören der Rathausplatz mit dem Rathaus als neugotischer Backsteinbau nebst Sittelschem Haus, die zwischen 1888 und 1891 errichtet wurden. Der Wasserturm in Mauerstraße/Goethestraße wurde 1898 erbaut und 2006 renoviert; er beinhaltet jetzt Nauens höchste Wohnung. Zwischen 1999 und 2002 sanierte man in der Mittelstraße die Nr. 33, das im Jugendstil errichtete „Voßsche Haus“, in der Nr. 12—16 das „Barzsche Haus“ und schließlich das „Rumpffsche Haus“.

Gedenkstätten[Bearbeiten]
Gedenkstein für die KZ-Opfer von Börnicke auf dem Gelände der einstigen Fabrik aus dem Jahr 1975
Gedenkstein an der ehemaligen Synagoge in der Goethestraße Nr. 11 aus dem Jahr 1988. Im gleichen Jahr stellte man auf dem jüdischen Friedhof Am Weinberg eine Skulptur des Künstlers Ingo Wellmann zur Erinnerung an die verfolgten und ermordeten jüdischen Mitbürger auf.
Sowjetischer Ehrenfriedhof: Er erinnert an die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges getöteten sowjetischen Soldaten der Roten Armee sowie zusätzlich an die während des Zweiten Weltkrieges in Nauen umgekommenen Zwangsarbeiter anderer Nationen. Der Friedhof befand sich ehemals an der Berliner Straße befand, wurde aber nach der Wiedervereinigung auf den Städtischen Friedhof verlegt.
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