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Weiden in der Oberpfalz: Erstes Stokwerk im Neubau nach KFW-55 und großzügigen Balkon

Objekt-Nr.: B4356
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Basisinformationen
Adresse:
92637 Weiden in der Oberpfalz
Bayern
Stadtteil:
Emmersricht
Gebiet:
Stadtzentrum
Preis:
251.000 €
Wohnfläche ca.:
85,72 m²
Zimmeranzahl:
3
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Wohnungstyp:
Etagenwohnung
Etagenanzahl:
3
Provisionspflichtig:
nein
Provision:
0,00
Nutzfläche ca.:
10 m²
Küche:
Offen
Bad:
Dusche, Wanne, Fenster, Bidet, Urinal
Anzahl Schlafzimmer:
2
Anzahl Badezimmer:
1
Balkon:
1
Keller:
ja
Fahrstuhl:
ja
Barrierefrei:
ja
Umgebung:
Bahnhof, Bus, Einkaufscenter, Einkaufsmöglichkeit
Anzahl der Parkflächen:
1 x Carport, pro Stück 8.000 €; 1 x Außenstellplatz, pro Stück 4.000 €
Qualität der Ausstattung:
gehoben
Baujahr:
2020
Bezugsfrei ab:
2020
Heizung:
Zentralheizung
Befeuerungsart:
Pelletheizung
Energietyp:
KFW55
Beschreibung
Beschreibung
Objektbeschreibung:
Modernes und massives Mehrgeschosshaus mit 8 Wohneinheiten nach Energieeffizienz KFW 55 geplant.

Die modern geschnittene Wohnung liegt im 1.Stockwerk und besticht durch ihre offene Bauweise.
Die 3-Zimmer,-Küche,-Bad bieten einen hohen Wohnkomfort.
Im Flurbereich der mit 9,55 qm bemessen ist und sich sternenförmig erstreckt, gliedert sich auch eine Abstellkammer mit 2,63 qm dazu. Die zwei Schlafräume befinden sich im linken Teil der Wohnung. Von den Abmessungen her ein Kinderzimmer mit 10,79 qm und ein Elternschlafraum mit 14,31 qm.
Das Badezimmer (7,85 qm) liegt mittig und bietet einen hohen Komfort an; ausgestattet mit einer Badewanne und einer Dusche, zusätzlich einem Bidet und einer Toilette.
Die offene Bauweise im Wohn,-Ess. und -Küchenbereich ist mit 38,24 qm großzügig und durch den Balkonzugang (10,00 qm) gut durchdacht.

Zu jeder Wohnung gehört ein Kellerabteil (8,00 qm),
ein Fahrradkeller und ein Wäscheraum für die Allgemeinheit








Ausstattung/Zubehör:
Moderner Aufzug
Elektronische Rollläden
Fahrradraum
Wäscheraum
Carport oder Stellplatz
Pellets- Zentralheizung
Hochwertige Ausstattung
Kfw-55
Lage Haus/Grundstück:
Zentrale Lage in Weiden.
Alle Einkaufsmöglichkeiten zu Fuß und in 5- 10 min erreichbar.
Bus-Bahn fußläufig in 5 min erreichbar.

Weiden ist eine wirtschaftlich aufstrebende Stadt, die nicht nur durch ihre Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch durch ihre kulturellen und sportlichen Angebote ein angenehmes wohliges Lebensgefühl bringt.
In der Altstadt ist dieser Flair besonders zu spüren.
Sonstiges:
BAUBESCHREIBUNG

1. ALLGEMEIN 2. PLANUNGSLEISTUNGEN 3. ERDARBEITEN 4. FUNDAMENTE 5. ENTWÄSSERUNG 6. ROHBAU 6.1. KELLERGESCHOSS 6.2. WOHNGESCHOSSE 6.3. GESCHOSSDECKEN 6.4. KAMINE 6.5. DACH 6.6. SPENGLERARBEITEN 7. AUSBAU 7.1. ESTRICHARBEITEN 7.2. AUßENPUTZ 7.3. INNENPUTZ 7.4. FENSTER, FENSTERTÜREN, ROLLLÄDEN 7.5. TÜREN 7.6. TREPPEN 7.7. BALKONE 7.8. FLIESENBELAGSARBEITEN 7.9. BODENBELAGSARBEITEN 7.10. MALERARBEITEN 8. TECHNISCHER AUSBAU 8.1. HEIZUNGSINSTALLATION 8.2. WOHNUNGSLÜFTUNG 8.3. SANITÄRINSTALLATION 8.4. ELEKTROINSTALLATION 9. CARPORT 9.1. STELLPLATZ 10. AUßENANLAGEN 11. EIGENTÜMERLEISTUNGEN 12. – 18. SONSTIGES, GRUNDRISSE UND PREISLISTE
1. ALLGEMEIN • Zur energetischen Aufwertung wird das Wohngebäude als Energieeffizienzhaus 55 nach den KfW – Vorgaben erstellt.

• Vor Beginn der Bauarbeiten wird das Gebäude nach Höhe und Lage im Baugrundstück abgesteckt. Unser zuständiger Bauleiter wird das zur Bauausführung nötige Schnurgerüst erstellen.

• Die Bauleitung und technische Betreuung für die vertraglich vereinbarten Leistungen erfolgt durch einen unserer erfahrenen und kompetenten Bauleiter.

• Für die Dauer der Bauzeit schließen wir eine Bauleistungsversicherung ab. Versichert werden dabei Schäden durch Diebstahl, höhere Gewalt, ungewöhnliche oder außergewöhnliche Naturereignisse sowie Schäden durch Vandalismus.

• Nach Fertigstellung der vereinbarten Arbeiten erfolgt eine Schlussabnahme und Übergabe. Dabei wird ein Abnahmeprotokoll geführt. Die Gewährleistungszeit beginnt mit dem Tag der Schlussabnahme und beträgt 5 Jahre.


2. PLANUNGSLEISTUNGEN • Im Rahmen der Genehmigung fertigen wir die nötigen Eingabepläne mit Bauzeichnungen, Bauantrag, Beschreibungen und Berechnungen.

• Nachfolgend arbeiten wir die erforderlichen Ausführungspläne im Maßstab 1 : 50 aus. Diese Planung ist dann Grundlage für alle an der Erstellung des Bauvorhabens beteiligten Handwerker. Detailpläne für die Absteckung des Gebäudes nach Höhe und Lage sowie Erstellung des Schnurgerüstes werden ebenfalls ausgearbeitet.

• Die Erstellung der statischen Berechnung sowie des nach Bauordnung erforderlichen Standsicherheitsnachweises sind ebenfalls in unserer Leistung enthalten.


3. ERDARBEITEN • Der Mutterboden wird im Bereich des Gebäudekörpers sowie der erforderlichen Arbeitsflächen bis 30 cm Stärke abgetragen und seitlich gelagert, sofern ausreichend Lagerfläche vorhanden ist.

• Das Aushubmaterial wird seitlich auf dem Grundstück gelagert.

• Rohrgrabenaushub und Wiederverfüllen der Gräben für die Entwässerungsleitungen mit seitlich gelagertem Material ist im Angebot enthalten.




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• Aushub von Revisionsschächten und Rohrgräben für die Entwässerungsleitungen und Wiederverfüllen mit seitlich gelagertem Material ist kalkuliert.

• Die Arbeitsräume werden mit dem auf dem Grundstück vorhandenen und geeigneten Aushubmaterial bis maximal zur Unterkante des ursprünglichen Mutterbodens maschinell verfüllt. Das eingebrachte Material wird lagenweise verdichtet. Im Bereich von Auffüllungen kann es zu materialbedingten Setzungen kommen.


4. FUNDAMENTE • Die Gründung erfolgt auf einer Ortbeton-Fundamentplatte in Betongüte C25/30 WU, 30 cm stark, welche nach statischen Erfordernissen bewehrt wird.

• Unter der Bodenplatte wird eine 10,0 cm starke Perimeterdämmung aus PolystyrolHartschaumplatten WLG 040 auf einer ca. 5 cm starken Betonsauberkeitsschicht der Betongüte C16/20 ausgeführt.

• Entsprechend den neuesten VDE-Vorschriften wird ein verzinkter Fundamenterder umlaufend in der Bodenplatte eingebaut und mit einem umlaufend im Erdreich verbauten Ringerder aus Edelstahl verbunden. Für den Potentialausgleich wird eine Anschlussfahne ausgeführt.



5. ENTWÄSSERUNG • Die Entwässerung für Schmutzwasser innerhalb des Gebäudes erfolgt durch die Kellerumfassung mit entsprechenden Wanddurchführungen bzw. falls erforderlich Verlegung unter der Bodenplatte im Sandbett.

• Die Entwässerungsleitungen für Schmutz- und Regenwasser werden außerhalb des Gebäudes im Arbeitsraumbereich der Kellerumfassung mittels PVC-Rohren im Sandbett verlegt. Die Bemessung erfolgt nach DIN 1986.

• Zur Ausführung gelangt ein Revisionsschacht, DN 1000, aus wasserdichten Schachtringen für Schmutzwasser sowie ein Revisionsschacht, DN 1000, für Niederschlagswasser. Beide Schächte werden mit Gerinneausbildung und Betonabdeckplatte ausgeführt.

• Der Anschluss der Entwässerungsleitungen an den bereits im Grundstück befindlichen Kanalanschluss ist ebenfalls in unserer Leistung enthalten.

• Die Entwässerungsfallleitungen der Dachflächen werden über Regenrohrsandfänge geführt.
• Die geplanten Lichtschächte werden über einen Rückstauverschluss und Stichleitung als Lichtschachtentwässerung an die Regenwasserleitung angeschlossen.

• Die Entwässerungsstellen im Kellergeschoss werden über einen Gully mit Rückstauverschluss und Zulauf angeschlossen.


6. ROHBAU

6.1. KELLERGESCHOSS • Das Kellergeschoss wird mit einer Rohbaugeschosslichte von 2,52 m erstellt und bietet Ihnen somit reichlich Kopffreiheit.

• Für die Hauptleitungen der zuständigen Versorgungsunternehmen (Strom, Wasser, Telefon, Gas) wird im Zuge der Erstellung der Kellerumfassung eine Mehrspartenhauseinführung eingebaut.

• Die Umfassungswände werden aus wasserundurchlässigem Stahlbeton mit Doppelwandelementen mind. 25 cm stark, für Beanspruchungsklasse 2 und Nutzungsklasse A, mit schalungsglatter Oberfläche und sichtbaren Stößen ausgeführt.

• An der Außenseite der Stahlbetonumfassungswände wird eine 120 mm starke feuchteempfindliche Wärmedämmung aus EPS-Perimeter-Dämmplatten Wärmeleitgruppe 035 angebracht.

• Zum Schutz der Perimeterdämmung vor mechanischer Beschädigung wird außenseitig eine Kunststoff-Noppenbahn angebracht.

• Im Übergang von der Bodenplatte zu den betonierten Außenwänden wird ein Fugenband eingearbeitet. Ebenso wird zwischen Bodenplatte und aufgehenden Betonaußenwänden eine Anschlussbewehrung nach Statik ausgeführt.

• Die Innenwände werden aus Porenbetonsteinen mit Verzahnung in unterschiedlichen Stärken, nach statischen Erfordernissen im Dünnbettverfahren erstellt. Tragende Wände werden 17,5 cm bzw. 24,0 cm stark, nichttragende Wände 11,5 cm stark ausgeführt.

• Die Kellerfenster unter Erdgleiche erhalten Fertigteillichtschächte 100x40x130 cm aus glasfaserverstärktem Polypropylen mit begehbarem Gitterrost und Einbruchsicherung.



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6.2. WOHNGESCHOSSE • Die Wohngeschosse werden mit einer Rohbaugeschosslichte von 2,64 m errichtet.

• Die Außenwände werden aus 24,0 cm starken Plansteinmauerwerk aus Porenbetonsteinen PP 4 mit Verzahnung im Dünnbettverfahren vermauert. An der Mauerwerkaußenseite wird ein Wärmedämmverbundsystem angebracht.

• Die Innenwände werden aus Porenbetonsteinen mit Verzahnung in unterschiedlichen Stärken, nach statischen Erfordernissen im Dünnbettverfahren erstellt. Tragende Wände werden 17,5 cm bzw. 24,0 cm stark, nichttragende Wände 11,5 cm stark ausgeführt.

• Die Wohnungstrennwände werden in Kalksandstein (Rohdichte 2,0 kg/dm³) in 24,0 cm Mauerstärke im Dünnbettverfahren erstellt. Die Wand erfüllt nach DIN 4109 den rechnerischen Schallschutz von R³ W 53dB.

• Der Aufzugsschacht wird mit Stahlbetondoppelwänden in 20,0 cm Stärke erstellt.



6.3. GESCHOSSDECKEN • Die Geschossdecken werden als Halbfertigteil-Stahlbetondecken mit Überbeton, Stärke nach statischen Erfordernissen, ausgeführt.




6.4. KAMINE • Das Wohnhaus erhält für den Anschluss der Pellet Zentralheizung einen einzügigen Kamin (Durchmesser 16 cm) aus geschosshohen Elementen mit Einsatz als Keramikrohr nach Herstellervorgaben. Putztür- und Rauchrohranschluss sind enthalten.

• Für die Kaminreinigung wird eine Kaminputztüre im 2.OG vorgesehen.




6.5. DACH • Das Wohnhaus erhält ein Satteldach laut Eingabeplan

• Das Dachtragwerk wird als zimmermannsmäßiger Pfettendachstuhl nach statischen und konstruktiven Erfordernissen unter Berücksichtigung der örtlichen Schneelastzone in trockenem Bauholz erstellt. Fußpfetten werden im Kniestockbereich mehrfach in der Stahlbetondecke rückverankert.

• Die gesamte Dachfläche erhält eine Eindeckung mit Betondachsteinen.
6.6. SPENGLERARBEITEN • Sämtliche Spenglerarbeiten, wie Dachrinnen, Fallrohre, Kaminverkleidung oder Wandanschlüsse werden in Titanzink ausgeführt.


7. AUSBAU

7.1. ESTRICHARBEITEN • Der Estrich wird als Calcium-Sulfat-Fließestrich eingebaut, welcher zusammen mit der Fuß- bodenheizung besondere Vorteile durch dichten Anschluss an die Heizschlaufen / -rohre und seine hohe Wärmeleitfähigkeit bietet.

• Auf der Bodenplatte im Kellergeschoss wird eine Dampf- und Feuchtigkeitssperre aufgebracht.

• Aufbau im Kellergeschoss als schwimmender Estrich auf ca. 8 cm Wärmedämmung mit Randdämmstreifen und Abdichtungsbahn als Dampfsperre auf der Bodenplatte.

• Aufbau in Erd- und Obergeschoss als schwimmender Estrich für Fußbodenheizung auf Trittschall- du Wärmedämmung mit Randdämmstreifen.



7.2. AUßENPUTZ • Die Außenwände erhalten eine Dämmung aus Polystyrol-Hartschaumplatten PS 15 SE WLG 035 mit einer Dicke von 12,0 cm. Auf die Dämmlage wird ein Armierungsgewebe in mineralischen Armierungsmörtel aufgebracht.

• Der Oberputz erfolgt als Scheibenputz mit 2 mm Körnung in hellem Farbton der Farbgruppe 1 (Hellbezugswert >60).



7.3. INNENPUTZ • Die Mauerwerkswände im Innenbereich werden einlagig geputzt und abgefilzt. Kalk-ZementInnenleichtputz ILP. Spannungsarmer einlagiger Kalk-Zementputz. Optimiert das Raumklima – RYGOL Kalkputz extra KPe nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und gibt diese bei Bedarf wieder ab. Das Ergebnis ist dabei ein angenehmes Raumklima.

• An rissgefährdeten Stellen wird unter der Putzschicht eine Gewebeschicht eingebracht. An stoßgefährdeten Kanten werden Eckschutzprofile angebracht.

• Die Stahlbetonumfassungswände bleiben außer im Treppenhausbereich stahlschalungsglatt.



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7.4. FENSTER, FENSTERTÜREN • Kunststofffenster mit 3-fach Wärmeschutzverglasung und Sicherheitsbeschlag Farbe weiß mit verdeckt liegenden Einhand-Dreh-Kipp-Belag einschließlich Rolloleisten und Traversen. Treppenhausfenster erhalten keine Rollos.

• Dachflächenfenster in der Größe 74/118 mit Wärmeschutzverglasung und Rollo.

• Die Außenfensterbänke werden in Aluminium EV 1 natur eloxiert, abgerundete Form mit silber-farbigen Kunststoff-Seitenteilen montiert.

• Die Innenfensterbänke werden aus Granit hergestellt.

• Im Bereich der Küchenarbeitsplatte wird keine Innenfensterbank montiert.

• Alle Innentüren mit Holzzarge und umlaufender Lippendichtung, mit Buntbartschloss und Stahldrückergarnitur.

• Wohnungseingangstüren mit Schalldämmlage und absenkbarer Bodendichtung und Schließzylinder.

• Alle Wohnraumfenster erhalten Kunststoff-Rollläden. Der Rollladendeckel hat einen DämmKern aus Polyurethan-Hartschaum.




7.5. TÜREN • Haustürelement aus weißem Kunststoff mit Aluminium-Bodenschwelle. Türschloss mit Mehrfachverriegelung und elektrischem Türöffner.

• Türsprechanlage: Im Haustürbereich bauen wir eine Türsprechanlage als Wechselsprechstation ein. Die Wechselsprechstation ist erweiterbar für einen zweiten Anschluss. (Aufpreis)

• Drückergarnituren in Edelstahl vorgesehen.

• Die Wohnungseingangstüren werden entsprechend der Innentüren in weiß, jedoch in Klimaklasse 3, R³ wP 37 dB, mit Bodendichtung, PZ-Schloss und verstärktem Schließblech erstellt.

• Die Kellertüren, außer Türen nach Brandschutzkonzept, werden im System der Trennwände ausgeführt.





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7.6. TREPPEN, AUFZUG • Die Geschosstreppe vom Kellergeschoss bis zum Dachgeschoss wird als Stahlbetonfertigteiltreppe für die Aufnahme von Natursteinbelag um den Aufzugschacht erstellt.

• Die Treppe erhält einen mitlaufenden Rundrohrhandlauf in Edelstahl.

• Der Aufzug wird als getriebeloser, frequenzgeregelter-Synchron-Antrieb erstellt. Die Kabinenwände erhalten eine pflegeleichte, oberflächenstrukturierte einfarbige Kunststoffbeschichtung. Schachttür als zweiteilige Teleskop-Schiebetür, farbig beschichtet. Für höchste Anforderungen an Fahrkomfort Anhaltegenauigkeit und Förderleistung unter allen Lastbedienungen, bei geringer Geräuschentwicklung und niedrigem Energieverbrauch.



7.7. BALKONE • Sämtliche Balkone werden mit thermischer Trennung erstellt.

• Die Balkongeländekonstruktion wird als verzinkte Rundrohr-Stahlkonstruktion, bestehend aus Handlauf, senkrechten Geländerpfosten und dazwischen liegenden Platten ausgeführt.



7.8. FLIESENBELAGSARBEITEN • Keramischer Bodenbelag im Bad schwimmender Estrich, keramische Wandfliesen im BadHöhe 1.50 im Duschbereich 2.00 mtr, im Dünnbettverfahren.

• Fliesenverlegung ohne Aufpreis: Fliesen verlegen im Dünnbettverfahren mit Fliesen bis zu einer Größe von 0,1m² (z.B. 33x33cm, 25x40cm oder 20x40cm) PVC-Schienen (L-Form) liefern, zuschneiden und setzen. Fliesen dürfen keine rektifizierten oder kalibrierten Kanten haben, ansonsten Aufpreis pflichtig.

• Fliesenverlegung mit Aufpreis: Fliesen verlegen im Dünnbettverfahren mit Fliesen zwischen 0,11m² bis 0,15m² (z.B. 30x40cm, 30x50cm) Fliesenverlegung im Floating Butteringverfahren mit Fliesen zwischen 0,16m² bis 0,20m² (z.B. 33x50cm, 30x60cm) Fliesenverlegung im Floating Butteringverfahren mit Fliesen zwischen 0,21m² bis 0,25m² (z.B. bis 50x50cm)

• Es werden keine Fliesen über 0,25m² verlegt. Ein zusätzlicher Aufschlag wird bei rektifizierten und kalibrierten Fliesen erhoben. (höherer Arbeits- und Materialaufwand)




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Weitere Aufpreis pflichtige Arbeiten:
- Mosaik verlegen - Mosaik als Bordüre verlegen - Glasmosaik verlegen - Glasmosaik als Bordüre verlegen - Sockelfliesen verlegen - Geflieste bodengleiche Duschen


• Im Spritzwasserbereich werden zusätzliche Dichtfolien sowie Dichtbänder an den Kanten und Ecken angebracht.


7.9. BODENBELAGSARBEITEN
Wohn- und Schlafräume erhalten einen Vinyl Designboden in hochwertiger Ausführung nach Mustervorlage bis einschließlich 30,- pro m². Verlegung und Sockelleisten und MwSt.
• Alle Räume im Kellergeschoss erhalten eine Beschichtung mit Betonfarbe auf Acrylbasis und eine umlaufende 10 cm hohe Beschichtung als Sockel im Standardfarbton des Herstellers.

7.10. MALERARBEITEN Wand- und Deckenanstrich in den Wohnräumen in der Farbe Weiß. EG und OG Decken in den Wohnräumen mit Raufasertapeten.



8. TECHNISCHER AUSBAU

8.1. HEIZUNGSINSTALLATION
Zentrale Heizungsanlage mit nachwachsenden Rohstoffen (Pelletheizung). Mit elektronischer, witterungsgeführter Regelung einschl. Brauchwasservorrangschaltung. Die Beheizung der einzelnen Räume erfolgt über Fußbodenheizung mit elektronischer Einzelraumregulierung.
Warum Wohnungsübergabestation für Heizung und WW-Wasser:
o Individuelle Einstellungsmöglichkeiten der Heizung pro Wohnung o Individuelle Einstellungsmöglichkeiten des WW-Wasser pro Wohnung o Keine Gefahr der Verkeimung durch Legionellen im Trinkwasser o Frisches WW-Wasser, da keine Bevorratung erfolgen muss o Sehr hoher Kostenvorteil bei den Nebenkosten, durch den Wegfall der zentralen Warmwasser-Zirkulation o Senkung der Heizkosten durch bedarfsgerechte Einstellmöglichkeiten o Aus diesen Gründen haben wir die Wohnungsübergabestationen

Was spricht gegen einen zentralen Warmwasserspeicher:
o Es wird ein großes Bevorratungsvolumen benötigt von ca. 800 – 900l o Dieses Volumen muss mit großem Energieaufwand auf einer Dauertemperatur von 60°C gehalten werden o Um die Legionellenbildung zu vermeiden ist es notwendig eine Zirkulation einzubauen o Durch den Betrieb der Zirkulation ist ein ständiges Abkühlen des WW-Speichers (auch wenn keine Abnahme erfolgt) nicht zu vermeiden. Somit wird hierfür sehr viel Energie verbraucht. Dies spiegelt sich in den Nebenkosten deutlich wieder.

8.2. WOHNUNGSLÜFTUNG
Zur Erhöhung als Wohnkomfort sehen wir in Ihrer Wohnung eine Abluftanlage vor. Sie sind mit einer dezentralen Wohnraumbe- und entlüftung ausgestattet. Durch das Absaugen der verbrauchten Luft in z.B. Küche oder Bad, wird über Außenluft-Einströmelemente, welche im Fenster oder Außenwand montiert sind, den Schlaf- und Wohnräumen lärm- und staubfreie Außenluft zugeführt.

8.3. SANITÄRINSTALLATION
Betriebsfertige, komplette Installation, Abwasserleitungen aus heißwasserbeständigen Kunststoffrohren.

Sanitäre Einrichtungsgegenstände:
Alle Einrichtungsgegenstände nach Plan. Objektfarbe der Einrichtung weiß. Alle Armaturen in verchromter Ausführung.

Bad:
• Acrylbadewanne 1700 x 750 mm, mit Einhebelmischbatterie, Handbrausegarnitur, Seifenablage

• Waschbecken aus Sanitärporzellan mit Einhebelmischbatterie, Ablage und zweiarmiger Handtuchhalter.

• Hängetiefspülklosett mit Kunststoffsitz und –Deckel, mit Unterspülkasten und verchromter WC-Papierhalter.

• Acrylduschwanne mit Duschkabine, Einhebelmischbatterie mit Brausegarnitur, Seifenablage.

Küche:
Die Anschlüsse und Abläufe für eine Küchenspüle und eine Spülmaschine sind vorgesehen. Die Küche ist nicht möbliert und enthält keine sanitären Einrichtungsgegenstände.



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8.4. ELEKTROINSTALLATION
Zählerschrank nach VDE 1x Zähler je Wohnung Unterverteilung mit ausreichend Leitungsschutzschalter, FI-Schutzschalter und Schwachstromteil. Sämtliche Steig- und Versorgungsleitungen im Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und Dachgeschoss werden unter Putz gemäß den Vorschriften der VDE 0100 verlegt. Potentialausgleichsleitungen an Wasser- und Heizungsrohren, Fundamenterdung gemäß VDEVorschrift. Deckenauslässe werden im Zuge der Rohbauarbeiten in Leerrohren in der Decke eingebaut.
Objektausstattung Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und Dachgeschoss In den einzelnen Räumen sind entsprechend dem jeweiligen Typenplan folgende Ausstattungen vorgesehen: z. B.

Schaltermaterial: Busch & Jäger Reflex SI alpinweiß

Windfang / Diele:
• Eine Video-Sprechanlage in weiß • Ein Deckenauslass mit Tasterschaltung • Eine Steckdose • Ein Leerrohr für Telefon

Wohnzimmer / Essen (ein Raum):
• Zwei Deckenauslässe mit je einem Schalter • Je eine Steckdose unter Schalter (2 Stück) • Drei Doppelsteckdosen • Eine Dreifachsteckdose • Eine Breitbandkabelanschlussdose • Eine Netzwerkdose • Jalousieschalter je Fenster (Neben Fensterlaibung)

Schlafzimmer:
• Ein Deckenauslass mit Schalter • Eine Steckdose unter Schalter • Zwei Doppelsteckdosen • Eine Dreifachsteckdose • Eine Breitbandkabelanschlussdose • Eine Netzwerkdose • Jalousieschalter je Fenster (Neben Fensterlaibung)




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Kinderzimmer:
• Ein Deckenauslass mit Schalter • Eine Steckdose unter Schalter • Eine Doppelsteckdose • Eine Dreifachsteckdose • Eine Breitbandanschlussdose • Eine Netzwerkdose • Jalousieschalter je Fenster (Neben Fensterlaibung)

Bad:
• ein Deckenauslass mit Schalter • zwei Wandauslässe mit einem Schalter • eine Steckdose unter oder neben Schalter • eine Steckdose • Jalousieschalter je Fenster (Neben Fensterlaibung)

Küche:
• ein Deckenauslass mit Schalter • eine Steckdose unter Schalter • drei Doppelsteckdosen • eine Herdanschlussleitung • eine Steckdose für Kühlschrank • eine Steckdose für Dunstabzug • Jalousieschalter je Fenster (Neben Fensterlaibung)

WC / Abstellraum:
• ein Deckenauslass mit Schalter • eine Steckdose unter Schalter

Flur:
• ein Wand- oder Deckenauslass mit Wechselschaltung • eine Steckdose

Terrasse / Balkon:
• ein Wandauslass mit innenliegendem Schalter • eine Steckdose mit innenliegendem Schalter


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Es werden Unterputzsteckdosen und Schalter in großflächigem Design installiert. Die Schalter und Steckdosen werden von namhaften Herstellern (Busch & Jäger) geliefert. Für den Außenfühler der witterungsgeführten Heizungsanlage wird ein Leerrohr unter Putz verlegt. Da wir Ihre Einrichtungswünsche nicht kennen, empfehlen wir, die Bemusterung mit unserem zuständigen Elektromeister durchzuführen. Grundlage ist die vorgenannte Ausstattung. Die Anordnung können Sie nach Ihren Wünschen angeben.



9. CARPORT

• Der Carport wird in Stahlkonstruktion erstellt.

• Der Carport (ca. 2,50 x 5,00 x 2,30) wird auf entsprechende Fundamente gestellt.

• Die vordere Seite ist mit Stahlblech verkleidet.

• Das Dach wird als Flachdach erstellt.

• Die Entwässerung erfolgt hinten.


9.1. STELLPLATZ Der Stellplatz ist 2,50 x 5,00 m.



10. AUßENANLAGEN

• Die Zufahrtswege und Stellplätze werden mit Beton-Pflaster 20/10/8 cm auf Schottertragschicht hergestellt.

• Die Terrassenflächen werden mit Betonwerksteinplatten 40/40/5 cm auf Schottertragschicht erstellt.

• Um das Wohnhaus wird ein Traufstreifen als Spritzwasser-Schutzstreifen 40,0 cm breit mit Füllung aus Kies 16/32 mm ausgeführt.

• Zu den Nachbargrenzen, wo erforderlich, und zwischen den Privatgärten wird ein verzinkter Stahlmattenzaun mit 1,00 m Höhe vorgesehen.

• Der Oberboden wird mit dem vorhandenen Material angedeckt und angesät. Die Pflege (mähen und wässern) obliegt den Eigentümern.



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11. EIGENTÜMERLEISTUNGEN

Die nachfolgenden Leistungen sind nicht Bestandteil der Bauträgerleistung, sondern vom Eigentümer selbst zu erbringen.

• Anwuchspflege der Grünflächen

• Beantragung und Veranlassung der Wohnungsversorgung für Telefon und Kabelfernsehen inkl. der anfallenden Kosten. Die Wohnungen erhalten vom Übergabepunkt Telekom und Kabelanschluss im Keller eine Zuleitung bis in den Medienverteiler. Die Grundversorgung wird über die Hausnebenkosten abgerechnet.


12. SONSTIGES

• Diese Baubeschreibung liegt dem Bauvertrag zugrunde. Änderungen aufgrund fortschreitender Technik und neuer Gesetzgebung bleiben vorbehalten und dürfen aus diesem Grund oder aus konstruktionstechnischer Notwendigkeit vorgenommen werden.

• Rechtsverbindliche Grundlage für die Durchführung des Bauvorhabens sind ausschließlich die notariellen Kaufverträge mit deren Bestandteilen (Baubeschreibung, Baupläne, Teilungserklärung mit Gemeinschaftsordnung). Einzuhaltender Qualitätsstandard (DIN-Normen, einschlägige Verordnungen, Stand der Technik, u. ä.) für die geschuldeten Leistungen ist der Zeitpunkt der Erteilung der vorliegenden Baubeschreibung geltende Standard.

• Die Verwendung von qualitativ gleichwertigen Baustoffen bleibt vorbehalten.

• Die Bemusterung erfolgt direkt bei unseren Partner-Firmen.

• Das Haus wird bei der Abnahme in besenreinem Zustand übergeben.

• Die Gewährleistung für technische Einbauteile und Einbaugeräte ist auf die jeweilige Herstellergarantie begrenzt.

• Der Schallschutz wird nach DIN 4109 nach den Anforderungen des gesetzlichen Mindest-standards errichtet.

• Bei hoch wärmedämmender Wärmeschutzverglasung ist eine Kondensatbildung auf der Außenseite, bei ungünstigen Witterungsverhältnissen, nicht zu verhindern. Dies ist vielmehr ein Qualitätsmerkmal für sehr gute Fenster und stellt keinen Mangel dar.

• Elastische Fugen (Silikon- und Acrylfugen) sind Wartungsfugen und unterliegen nicht der Gewährleistung.



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• Maße für Einrichtungen sind vom Erwerber am Bau zu nehmen. Für aus den Plänen entnommene Maße wird nicht gehaftet.

• Falls Änderungen der Bauausführung aus technischen Gründen erforderlich werden und keine Wertminderung darstellen, bleiben diese vorbehalten.

• Zeichnerische Ausdruckmittel gelten nicht als Baubeschreibung – maßgebend ist nur der Text.

Feinrisse im Bereich von Stahlbetondecken, Beton- und Mauerwerksverbänden sowie an den geputzten Flächen stellen keine Mangel dar, sofern sie durch allgemein übliche Bausetzungen, Lastspannungen, Kriechen oder Schwinden verursacht sind und die Grenzwerte nach DIN nicht überschreiten. Silikonfugen sind keine Wartungsfugen und unterliegen nicht der Gewährleistung. Ausführungsänderungen aufgrund der erteilten Baugenehmigung oder behördlicher Auflagen bzw. gesetzlicher Änderung sind zulässig. Dies gilt auch für Ausführungsänderungen, die technisch, wirtschaftlich oder gestalterisch zweckmäßig erscheinen, sowie sie für den Erwerber keine nennenswerte Gebrauchsminderung darstellen. Durchleiten von Ver- und Entsorgungsleitungen ist zu dulden, auch soweit in den Plänen nicht eigens dargestellt. In der Baubeschreibung genannte Ausführungsalternativen jeweils nach Wahl des Veräußerers.
Der Veräußerer weist den Erwerber darauf hin, dass die Sachmängelhaftung nur für solche Mängel gilt, deren Ursache in der Errichtung des Bauwerks begründet ist und sich daher nicht auf die normale Abnützung von Teilen und Anlagen erstreckt, die einen Verschleiß unterliegen, soweit deswegen eine Reparaturbedürftigkeit eintritt. Es obliegt daher dem Erwerber, solche Teile und Anlagen durch laufende Wartung in einem ordentlichen Zustand zu erhalten. Dies gilt vor allem für die Heizungsanlage, Holzteile und Farbanstriche.

Der Veräußerer weist den Erwerber außerdem auf die notwendige Durchlüftung des Neubaus hin. Die Austrocknung des Gebäudes beträgt normalerweise zwei Heizperioden. Als unvermeidbare Folge können sich Trenn- und Dehnfugenveränderungen ergeben bzw. elastische Fugenmassen reißen oder Haarrisse entstehen, die soweit sie sich in den einschlägigen Bau-Vorschriften zulässigen Rahmen halten – keinen Mangel darstellen.

• Die in den Plänen dargestellte/n Möblierung, Einrichtungsgegenstände, Waschmaschinen- und Trocknerabbildungen sind lediglich Einrichtungsvorschläge. Es wird ausweislich darauf hingewiesen, dass Sie nicht Teil des geschuldeten Leistungsumfangs sind.
Provision:
Provisionsfrei

Anmerkung:
Die von uns gemachten Informationen beruhen auf Angaben des Verkäufers bzw. der Verkäuferin. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann keine Gewähr bzw. Haftung übernommen werden. Ein Zwischenverkauf und Irrtümer sind vorbehalten.
AGB:
Wir weisen auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen hin. Durch weitere Inanspruchnahme unserer Leistungen erklären Sie die Kenntnis und Ihr Einverständnis.
 
AUF WUNSCH empfehlen wir Ihnen Finanzierungsexperten von namhaften Häusern wie der Bausparkasse Mainz, der Deutschen Vermögensberatung und anderen.
Ihr Ansprechpartner
 



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Herr Walter Zipka selbstständiger Vertriebspartner

Johann-Sebastian-Bach-Straße 30
92637 92637 Weiden
Telefon: +49 961 3988414
Mobil: +49 160 92121627


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